Kategorienarchiv: Ersatzenergie

Ich möchte es nicht Notstrom nenen, Ersatzenergie ist mir lieber

Sep 26 2015

Ladegerät zum nachladen

! Bitte beachten !

Meine Messwerte beruhen auf privat gemachte Erfahrungen mit normalen
Messgeräten der Konsumerklasse. Ich mußte leider die Erfahrung machen
das nicht jedes Messgerät die Verbrauchsdaten von jedem Gerät vernünftig ausmessen kann.
Daher sind meine Messdaten auch nur Anhaltspunkte und ich kann mich dafür auch
nicht 100% verbürgen, da ich keine geeichten und hochprofessionellen Messgeräte verwende.

Unzählige Ladegeräte für 12 Volt Akkus befinden sich auf dem Markt,
doch die meißten bieten nur Ladeströme bis zu 15 Ampere und haben
Wirkungsgrade jenseits von gut und böse.
Für meine 1250 Ah Akkubank brauche ich aber ein Ladegerät mit mehr Leistung,
und mindestens 40 A Ladestrom sollten es sein.

*

Als erstes Ladegerät habe ich ein richtig teures Markengerät ausgewählt.
Ca. 1.500 Euro muss man für dieses High-Tech Hochfrequenz Gerät hinlegen,
das mit kompakten Abmessungen und nur ein paar Kilogramm Gewicht daher kommt.
Absolut hochwertige Kabel, die besten Klemmen die ich je sah und ein kleines
grünes Display komplettieren das hochwertige Paket.
Bis zu 70 Ampere Ladestrom sind nicht nur möglich sondern werden von einem
Powerladeprogramm auch locker erreicht. Die Lüfter sind eher mittellaut und der
Wirkungsgrad ist dem Preis entsprechend gut.
70 Ampere sind toll, aber… 1.500 Euro ?

*

3 weitere Ladegeräte habe ich von verschiedenen Ebay-Händlern gekauft.
Die Herstellernamen waren mir nicht bekannt und alle machten einen eher
minderwertigen China-Hinterhof Eindruck. Minderwertige Anschlussbuchsen,
Kabel und Klemmen die kein Wort wert wären.
Die versprochenen 20 Ampere Ladestrom haben alle erreicht,
jedoch hat eines die Leistung nach ca. 35 Minuten, vermutlich aus thermischen Gründen
auf 10 Ampere reduziert, und ein anderes die Lüfter so stark hochgefahren das es
nicht mehr erträglich war. Das dritte war ganz okay, aber entsprach, wie auch die
anderen Beiden keinesfalls meinem Qualitätsanspruch.
Der Wirkungsgrad war als durchweg schlecht zu bezeichnen, ebenso die
Bedienungsmöglichkeiten und fehlende Displays vermiesten einem das Ladevergnügen.
Der Preis lag pro Ladegerät bei ca. 40-65 Euro.

*

Da ich schon so gute Erfahrungen mit dem AEG LL 10.0 gemacht habe,
kam mir die Neuerscheinung, das AEG LW 60.0, gerade recht.
Fast 20 kg ist das robuste Ladegerät schwer, welches für den harten
Kfz-Werkstattbereich konzipiert wurde. Das hohe Gewicht wird von den
Ringkerntrafos im innern erzeugt, was dafür spricht das hier ohne
komplizierte Hochfrequenzladetechnik gearbeitet wird.
60 Ampere soll das Gerät leisten und kommt mit einem Strassenpreis
von nur ca. 250 Euro daher, SUPER !
Also, Stecker in die 230 Volt Steckdose, die robusten Klemmen an die Akkubank
und den Ladevorgang starten. Ein leisees Brummen ertönt aus dem Gehäuse,
und das Display versorgt mich mit der Spannungs und prozentualen Ladeinformation.
Bei Bedarf springt ein Lüfter an, der nicht gerade als leise zu bezeichnen ist.
Okay, mit 5 Ampere laden, mit 20 Ampere laden, und mit 40 Ampere laden,
alles kein Problem, doch was sagen die Messwerte ?
Und nun wird es merkwürdig !
Bei 5 Ampere zeigt mir meine Stromzange nur ca. 2,5 Ladestrom an,
bei der Einstellung 20 Ampere nur 10 Ampere, und bei der Einstellung
60 Ampere nur 40 Ampere ! Um alle möglichen Fehlerquellen auzuschließen
habe ich andere Ladegeräte an die Akkubank angeschlossen und habe mit dem
LW 60.0 andere Akkus geladen, auch Blei/Gel. Immer das selbe Ergebnis.
Also das AEG Ladegerät getauscht.
Und, genau die selben Messdaten !
Dannhabe ich mir eine kalibrierte Stromzange von einem deutschen Markenhersteller
gekauft das für professionelle Anwenungen (500.- Euro) ausgelegt ist.
Auch damit, die selben Messdaten !
Da das Ladegerät eine eingebaute Starthilfe für Kfz bietet (Boost), habe ich
einfach mal mit diesem Modus versucht die Akkubank zu laden. Über 80 Ampere
lädt es in die Speicher, allerdings ist dieser Modus nur auf 30 Sekunden begrenzt.
Jedoch zeigt es dass das Gerät grundsätzlich in der Lage ist höhere
Ströme als die bisher erreichten 40 Ampere zu leisten vermag.
Nachdem ich den Vertrieb von AEG darauf aufmerkam machte, wurde auch da getestet,
alles normal bei denen. Also haben sie mir ihr Ladegerät geschickt, und bei mir ?!
Genau die selben Messdaten wie vorher 2,5, 10 und 40 Ampere
Egal welchen Akku ich nehme, es sind immer nur die 2,5, 10 und 40 Ampere.
Die Leute von AEG können sich das nicht erklären.

Auch wenn ich von den Geräten von AEG ein Fan bin,
da stimmt etwas nicht. Vermutlich liegt da ein Fehler in der Steuerung des
Ladegerätes vor und man mag es nicht zugeben, kein Wunder… wer weiß
wie viele von diesen Geräten schon im Umlauf sind ?
Ich behalte meines trotzdem !
Das Preis/Leistungsverhältnis ist auch bei „nur“ 40 Ampere noch immer gut,
der Wirkungsgrad ist fast so gut wie das vom 1.500 Euro Gerät (!),
und es bietet genau das was ich brauche, unkomplizierte, robuste Technik.
Die Bedienung ist einfach und selbsterklärend, und wenn man den stinkenden
Mossgummigriff abzieht hält sich der chemische Geruch auch in Grenzen.
Wenn da nicht die Sache mit den Ladeströmen wäre…

DSC01596_(1024_x_768) DSC01607_(1024_x_768) DSC01609_(1024_x_768) DSC01610_(1024_x_768)Hier weitere Informationen zu dem Ladegerät.
Informationsseite vom Hersteller AEG (hier)

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mai 05 2015

Das 1 A Ladegerät ist super geeignet

Nachdem ich schon etliche Ladegeräte ausprobiert habe,
um den „Stromzähler auszutricksen“, bin ich jetzt endlich fündig geworden.

DSC00516_(1024_x_768)Das neu im Programm befindliche MB 1.0 von AEG macht genau das, was die
anderen Ladegeräte nicht gemacht haben. Es beendet nicht nur den Ladevorgang,
was ab April fast täglich vorkommen kann, sondern nimmt ihn auch selbstständig wieder auf !

Es gibt zwar unmengen Lade“erhaltungs“geräte auf dem Markt, jedoch benötigen
sie entweder zu viel Energie, sodas mein Stromzähler beginnt zu zählen,
oder sie beenden irgendwann den Ladevorgang und man muss ihn immer
wieder mal manuell starten.Einige beginnen auch einen Entladevorgang
oder entnehmen dem Akku sogar Energie wenn sie ausgeschaltet sind, aber noch
angeschlossen sind.

All dies kommt bei dem kleinen AEG-Ladegerät nicht vor.
Es beendet ab ca. 14,6 Volt den Ladevorgang und beginnt ihn wieder
ab ca. 12,2 Volt. Es entlädt ihn nicht und mein Stromzähler bleibt immer stehen !
Nun könnte ich permanent 1 Ampere Ladestrom aus dem 230 Volt Netz beziehen,
und brauche dafür keinen Cent zu bezahlen.

Ach ja, nochmal der Hinweis, auch wenn das Ladegerät Batteriepulser
genannt wird, ich konnte keine pulsende Funktion entdecken oder messen.
Es ist ein praktisches und einfach zu bedienendes 1 Ampere Ladegerät,
das für die Erhaltungsladung gedacht ist, nicht um Sulfatierungen aufzubrechen.

Tolles Teil, zum Stromzähler austricksen ideal !

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mai 02 2015

1 A Ladegerät

Noch immer habe ich kein passables Ladegerät gefunden,
das perfekt geeignet ist um den Stromzähler „auszutricksen“.
Doch nun scheint das richtige Produkt auf dem Markt zu sein.
Die ersten Betriebsstunden scheinen dies zu bestätigen,
und daher stelle ich es auch nun erstmal nur kurz vor:

DSC00487_(1024_x_768)Der AEG „Batteriepulser“ MB 1.0.
Jedoch scheint die Bezeichung < Batteriepulser > irreführend.
In den nächsten Tagen werde ich wissen ob da tatsächlich
etwas pulsed, und ob es nun DAS Stromzähler-Austrickser-Ladegerät ist.

Erste Infos sind auf der Herstellerseite hier zu lesen.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mrz 16 2015

Ergebnis – Ladegeräte bis 10 A

! Bitte beachten !

Meine Messwerte beruhen auf privat gemachte Erfahrungen mit normalen
Messgeräten der Konsumerklasse. Ich mußte leider die Erfahrung machen
das nicht jedes Messgerät die Verbrauchsdaten von jedem Gerät vernünftig ausmessen kann.
Daher sind meine Messdaten auch nur Anhaltspunkte und ich kann mich dafür auch
nicht 100% verbürgen, da ich keine geeichten und hochprofessionellen Messgeräte verwende.

Nachdem mir ein User mitteilte (hier) das mein bisher eingesetztes Ansmann Ladegerät,
einen schlechten Wirkungsgrad besitzt, habe ich aus einer großen Menge am
Markt befindlicher Geräte sieben Stück ausgewählt um deren Wirkungsgrad zu testen.
Preislich liegen sie im Bereich von 32.- Euro bis 150.- Euro, und jedes ist in der Lage mit bis zu 10 Ampere zu laden.

Als Maßstab habe ich die Daten meines bisherigen Ansmann Ladegeräts herangezogen:
24 Stunden laden mit 10 Ampere, verbrauchte 7,55 kWh an 230 Volt Strom.
Ausgewählt habe ich Ladegeräte aus dem Modellbaubereich sowie für Kfz.

Vorweg, geladen haben Sie alle gut, keines ist ausgefallen, und nur zwei haben
sehr stark nach Chemie gerochen. Die Ausstattung war ganz unterschiedlich,
ebenso die Qualität der Batterieklemmen. Für mich war jetzt aber erst einmal
der Wirkungsgrad wichtig und das Preis/Leistungsverhältnis.

Fünf dieser sieben Ladegeräte lagen beim 230 Volt Verbrauch zwischen, 4,30 kWh
bis 8,46 kWh für 24 Std. laden mit 10 Ampere. Also ähnlich dem Ansmann.
Zwei sind aber definitiv besser im Wirkungsgrad. Zum einen das teuerste
Ladegerät, welches Schweden sein Heimatland nennt, zum anderen das neue
AEG LL 10.0 das gerade erst auf den Markt gekommen ist.

DSC09880_(1024_x_768)

AEG LL 10.0

Mit erstaunlichen 3,45 kWh Verbrauch, für 24 Std. Ladezeit mit 10 Ampere,
hat es einen richtig guten Wirkungsgrad und kostet mit knapp 100.- Euro (+/- 10.- € )
auch noch ein ganzes Stück weniger als das teuerste Gerät mit einem ähnlichen Wirkungsgrad.

Es ist absolut erstaunlich, 7,55 kWh verbraucht das eine Ladegerät, und nur 3,45 kWh
verbraucht das andere für die gleiche Leistung die es abliefert, nämlich 24 Std mit 10 Ampere
einen Akku zu laden. Ich muss ehrlich sagen, das hätte ich niemals gedacht !

Dazu kommt eine gute Bedienbarkeit, gute Anschlussklemmen, sogar Ringösen sind dabei,
ein leiser Betrieb und keine unangenehmen Gerüche nach Chemie.

Klar, das dieses Ladegerät nun meine Empfehlung ist.

Wenn ich überlege, das ich von den Ansmann Ladegeräten im vorletzten Winter 3 Stück gleichzeitig
in Betrieb hatte um meine Akkubank zu laden, oh je, was habe ich da an Energie „vernichtet“.

Fazit:

Das Teuerste ist nicht immer das Effizienteste.

Weitere Informationen findet ihr hier auf der Seite von AEG-Automotive.com
In meiner Produktliste findet ihr das Ladegerät: hier

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mrz 15 2015

Warum der Ladegeräte-Test ?

Ich muss ehrlich sagen, das ich mir früher keine Gedanken darüber machte
ob ein Ladegerät einen guten Wirkungsgrad hat. Schließlich habe ich sie nur mal
zum Modellbauakku aufladen und für diverse Geräte die AA oder AAA´s geladen.
Doch wenn man sie zum Nachladen größerer Akkus in einem Solarstromsystem
verwendet, dann sind sie unter Umständen viiiiele Stunden und über Monate (Winter)
immer wieder in Betrieb. Als ich am 23.November letzen Jahres diesen Beitrag veröffentlichte,
machte mich Julian A. darauf aufmerksam das der Wirkungsgrad des von mir genutzten
Ansmann Ladegeräts sehr schlecht sei und ich doch lieber ein Gerät der Firma xxxx nutzen sollte.
Nun, dann habe ich mich mal daran gemacht und habe erst einmal 2 Geräte getestet die ich
hier noch Zuhause hatte, und.. große Unterschiede festgestellt.
Für das kommende Frühjahr hatte ich dann geplant einige Geräte zu testen,
was ich in den letzten Wochen getan habe.
Ich unterscheide dabei 2 Kategorien:
Ladegeräte bis 10 Ampere
Ladegeräte ab 50 Ampere

Da ich öffentlich keine vergleichenden Tests mit Nennung der Hersteller
vornehmen möchte, nenne ich nur die Hersteller die den Test gewonnen haben und
deren Geräte ich dann auch hier im Haus nutzen werde.
Ich mache das Ganze hier ja privat und möchte keine rechtlichen Schwierigkeiten riskieren.

In den nächsten Tagen kommt mein Beitrag zu den > 10 A Ladegeräten.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mrz 13 2015

Kochgas für ein ganzes Jahr

Nun, da mir ja jetzt bekannt ist wieviel Gas wir zum Kochen benötigen,
ist es auch kein Problem das Gas für ein ganzes Jahr im Vorrat zu haben.

DSC09858_(1024_x_768)Im Zusammenspiel mit solarem Gleichstrom im Sommer und der Holzenergie im Winter
benötigen wir maximal 45 von diesen 227gr. Dosen. Da wir jetzt 52 Stück
gelagert haben und sich noch 3 hier im Haus befinden, ist hier mein Verständnis von Autarkie voll erfüllt.

Fazit:

Wenn man seine Ernährungsweise umstellt und mal die ganzen komplizierten Rezepte
der Kochsendungen im TV vergisst, dann kann man mit sehr wenig Energie kochen und braten.
Es braucht keine Schnick-Schnack Geräte und 4 Kochfelder, keine Mega-Giga-Anlage.
Ein Kochfeld, und es lassen sich leckere, gesunde Sachen zaubern.
Man kann natürlich auch ein hochwertiges Kochfeld kaufen, mit größerer Gasflasche,
Druckminderer etc. jedoch kann man damit nicht mal eben mit allem in den
Wintergarten oder in den Garten umziehen und da kochen, braten etc.
Falls wir doch mal zwei Flammen brauchen sollten, dann haben wir ja noch unser Ersatzgerät.
Also, rund 40.- Euro benötigen wir für das ganze Jahr an Kochgas,
sind flexibel und ein Jahr unabhängig !
Unsere Erwartungen sind erfüllt !

Jetzt fehlt nur noch … das 12 Volt Kochfeld der Firma …..

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mrz 11 2015

Viel Energie verbrauchen

Um noch ein Ladegerät richtig testen zu können, brauche ich eine leere Akkubank.
Auch wenn meine Zellen vom Winter nicht gerade vor Kapazität und Leistung strotzen,
so ist es gar nicht so leicht so viel Energie zu verbrauchen um eine Tiefentladung
zu erreichen. Seit Stunden erhitze ich in den Wasserkochern Wasser,
lasse Berechnungen auf den Notebooks durchführen, lasse in den Räumen
das Licht an, Fernseher an, Endstufe an, andere Akkus laden…und, und, und…
Da morgen wieder ein wolkenfreier Tag werden soll, möchte ich den Test unbedingt
in dieser Nacht schaffen, damit morgen die Zellen wieder geladen werden können.
Komisches Gefühl meine Sonnenenergie so zu verschwenden, immerhin habe ich mit
dem heissen Wasser gebadet. :)

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Feb 25 2015

Ansmann Ladegerät-ohje

Sicherlich erinnert ihr euch, das ich das Ansmann Ladegerät
unter anderem auch dafür nutzte den „Stromzähler ausgetrickst“-Effekt“ zu zeigen.
Also, ich stelle das Ladegerät auf 1 Ampere Ladestrom ein, und der Stromzähler vom
Stromversorger schafft es nicht sich vom roten „Ankerfeld“ zu lösen und dreht nicht.
Doch, jertzt habe ich festgestellt dass das Ansmann Ladegerät einfach selbstständig seinen
Ladestrom erhöht ohne das dies an der LED erkennbar ist !
Also konkret, ich stelle das Ladegerät auf 1 Ampere Ladestrom, LED leuchtet bei der
Anzeige 1 Ampere, ich messe nach.. ja 1 Ampere. Wenn jedoch die Spannung des
angeschlossenen Akkus durch Entladung sinkt, dann schaltet das Ladegerät hoch und lädt
mit 5 Ampere, das wäre ja ok, aber weiterhin leuchtet die 1 Ampere LED sodass ich
natürlich im Glauben bin das weiterhin mit 1 Ampere geladen wird.
Dieses Verhalten haben alle Ansmann Ladegeräte die ich hier habe,
und machen es zum Laden für diesen speziellen Zweck unbrauchbar.
Bedeutet, wenn ich selbst diesen Effekt nutzen möchte, muss ich ein anderes Ladegerät
verwenden das konstant mit 1 Ampere lädt, egal wie niedrig die Spannung am Akku ist.

Nachtrag:

Das ideale Ladegerät um die Trägheit mancher Stromzähler zu nutzen findest Du hier.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Feb 12 2015

Grippe – kaum Ansprechpartner

Mein aktueller Ladegerätetest kommt ins stocken da viele
Mitarbeiter der Hersteller krank sind. Somit komme ich nicht an
entsprechende Informationen und somit verzögert sich das Ganze etwas.
Ich kann jedoch schon verraten das mein Test interessantes zu Tage führt.
Das teuerste Ladegerät muss nicht unbedingt das mit dem besten Wirkungsgrad sein !
Eines ist schon klar, mit dem Ansmann werde ich in Zukunft nicht mehr nachladen !
Also, wenn ich die fehlenden Infos von den Herstellern habe, kommt mein Beitrag.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Feb 09 2015

Generatortest beendet

Er lief im Hochsommer bei +30°C, bei -10°C im Winter, bei Regen, Hagel und Sturm.
Er sprang immer zuverlässig an und lief stundenlang unter Hochlast.
Zuverlässig ist dieser Benzin-Stromgenerator.

Das ein Benzingenerator nicht gerade einen tollen Wirkungsgrad hat,
das leuchtet jedem ein der sich über Verbrennungsmotoren und deren
Wirkungsgrade informiert. Doch hier geht es darum eine Ersatzenergie zu haben,
falls man eben nicht über 230 Volt vom Stromanbieter nachladen möchte oder kann.

DSC09484_(1024_x_768)

Mein Fazit:

Wer sicher gehen möchte das er im Notfall Energie für seine Akkubank
zur Verfügung haben möchte, der kann diesen kleinen Viertakt-Generator vertrauen.
Bei mir ist er immer gut angesprungen und hat zuverlässig die Akkubank geladen.

Bekommen könnt ihr diesen Benzingenerator bei: Ideas4Motion.de
Im Onlineshop findet ihr ihn hier

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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