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Apr 13 2015

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Erweiterter Intervallbetrieb

Da man die Temperatur der Kühlbox nicht regeln kann,
bleibt nur die Regulierung über die Einschaltdauer.
Da wir unseren Kühlschrank < damals > immer bei ca. 12°C
eingestellt hatten, reicht uns diese Innentemperatur auch bei der Severin.
Somit habe ich nun folgenden Intervall der Schaltsteckdose programmiert:
7:00 an, 7:30 aus, 8:30 an, 9:00 aus, 10:00 an, 10:30 aus, 11:30 an… usw.
Also 30 Minuten eingeschaltet, eine Stunde ausgeschaltet.
In der Nacht, ab 22:00, ist die Kühlbox 30 Minuten eingeschaltet,
und dann für zwei Stunden ausgeschaltet.
Auf diese Weise haben wir eine Innentemperatur von ca. 10°C,
direkt nach der Betriebszeit, und ca, 12,5°C direkt nach der Ruhephase.

Vermutlich wird sich das im Hochsommer noch etwas ändern,
da dann die Aussentemperatur höher ist, dann werde ich entsprechend nachregeln.
Also, habe ich jetzt erst einmal die optimale Einschaltdauer gefunden.

Fazit:

Es muss keine teure Kompressor-Kühlbox sein, um eine kleine Menge
zu kühlen. Es gibt tatsächlich auch leise Kühlboxen, die auch optisch
und haptisch zu gefallen wissen.
3,7 Ampere verbraucht die Kühlbox an Energie, doch da sie in der
Jahreszeit benutzt wird in der sowieso sehr viel Energie vorhanden ist,
fällt dies kaum ins Gewicht. Wenn man dann auch noch einen Intervallbetrieb
durch eine Schaltuhr realisiert, halbiert resp. drittelt sich der Energieverbrauch auch noch.

Für unsere vegetarischen/veganen Bedürfnisse reicht diese Peltier-Kühlbox
von Severin vollkommen aus. Und, sie ist angenehm leise.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

Dieser Beitrag wurde mit solarem 12 Volt Gleichstrom erzeugt

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