Schlagwort-Archiv: Wechselstrom

Mrz 29 2015

Ja, das ist wohl DAS Bügeleisen

Ich sagte es ja schon lange, 200 Watt für ein Bügeleisen müßten doch reichen,
auch wenn ich es bei der 12 Volt Variante meinte, denn dieses 250 Watt Bügeleisen
funktioniert so gut, das nun auch meine Frau zufrieden ist.

DSC00051_(1024_x_768)Einschalten, 90 Sekunden später macht es Klick, und die höchste Heizstufe
ist erreicht. Die Hitze wird dauerhaft gehalten und man kann recht zügig das Bügeleisen über
den Stoff gleiten lassen. Die Akkubank wird dabei kaum belastet, denn der AEG Wechselrichter
zieht nur etwas über 20 Ampere aus dem System, das bedeutet, man kann auch
locker bei Bewölkung bügeln.

DSC00045_(1024_x_768)Da das Bügeleisen sehr leicht, und trotz seiner Größe doch noch gut anzufassen ist,
wäre es kein Problem auch größere Mengen mit diesem Reisebügeleisen zu bügeln.
Da wir aber nur das absolut notwendigste bügeln, wird es dazu aber kaum kommen.

Tja, solange wir kein 12 Volt, 200 Watt Bügeleisen haben, wird dieses nun unsere Nr. 1 sein.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mrz 29 2015

Ein neues Bügeleisen 250 Watt

Nachdem meine Frau nicht besonders glücklich ist mit dem 12 Volt 60 Watt Bügeleisen,
und ich nicht besonders glücklich mit den 1.200 Watt Energiebedarf unseres
jetzigen Trockenbügeleisens bin, habe ich nun wohl einen Kompromiss gefunden.

DSC00030_(1024_x_768)Das Philips Stewardess benötigt zwar 230 Volt, aber dafür nur 250 Watt !
In den nächsten Tagen, wird nun außergewöhnlich viel gebügelt werden um
zu testen ob dieses Bügeleisen uns beide erstmal glücklich macht. :)

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mrz 22 2015

500 Watt Grenze

Um möglichst bei meiner 500 Watt Grenze bei den 230 Volt Geräten zu bleiben,
habe ich mich entschlossen dies auch beim 230 Volt Bügeleisen umzusetzen.
Da ich ja bisher keinen Mitarbeiter einer chinesischen Fabrik dazu bringen konnte
mir ein 12 Volt, 150 Watt Bügeleisen zu senden ohne mindestens 30 USD Versand
zu verlangen, bleibe ich in diesem Bereich jetzt bei dem kleinen 60 Watt Bügeleisen.
Und falls dies nicht ausreicht, dann nutzen wir eben ein kleines 230 Volt – bis 500 Watt Reisebügeleisen.
Ich habe auch schon eines bestellt, und wenn es eintrifft und unsere Erwartungen erfüllt,
stelle ich es vor und nehme es in unserem Haushalt auf.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mrz 16 2015

Ergebnis – Ladegeräte bis 10 A

! Bitte beachten !

Meine Messwerte beruhen auf privat gemachte Erfahrungen mit normalen
Messgeräten der Konsumerklasse. Ich mußte leider die Erfahrung machen
das nicht jedes Messgerät die Verbrauchsdaten von jedem Gerät vernünftig ausmessen kann.
Daher sind meine Messdaten auch nur Anhaltspunkte und ich kann mich dafür auch
nicht 100% verbürgen, da ich keine geeichten und hochprofessionellen Messgeräte verwende.

Nachdem mir ein User mitteilte (hier) das mein bisher eingesetztes Ansmann Ladegerät,
einen schlechten Wirkungsgrad besitzt, habe ich aus einer großen Menge am
Markt befindlicher Geräte sieben Stück ausgewählt um deren Wirkungsgrad zu testen.
Preislich liegen sie im Bereich von 32.- Euro bis 150.- Euro, und jedes ist in der Lage mit bis zu 10 Ampere zu laden.

Als Maßstab habe ich die Daten meines bisherigen Ansmann Ladegeräts herangezogen:
24 Stunden laden mit 10 Ampere, verbrauchte 7,55 kWh an 230 Volt Strom.
Ausgewählt habe ich Ladegeräte aus dem Modellbaubereich sowie für Kfz.

Vorweg, geladen haben Sie alle gut, keines ist ausgefallen, und nur zwei haben
sehr stark nach Chemie gerochen. Die Ausstattung war ganz unterschiedlich,
ebenso die Qualität der Batterieklemmen. Für mich war jetzt aber erst einmal
der Wirkungsgrad wichtig und das Preis/Leistungsverhältnis.

Fünf dieser sieben Ladegeräte lagen beim 230 Volt Verbrauch zwischen, 4,30 kWh
bis 8,46 kWh für 24 Std. laden mit 10 Ampere. Also ähnlich dem Ansmann.
Zwei sind aber definitiv besser im Wirkungsgrad. Zum einen das teuerste
Ladegerät, welches Schweden sein Heimatland nennt, zum anderen das neue
AEG LL 10.0 das gerade erst auf den Markt gekommen ist.

DSC09880_(1024_x_768)

AEG LL 10.0

Mit erstaunlichen 3,45 kWh Verbrauch, für 24 Std. Ladezeit mit 10 Ampere,
hat es einen richtig guten Wirkungsgrad und kostet mit knapp 100.- Euro (+/- 10.- € )
auch noch ein ganzes Stück weniger als das teuerste Gerät mit einem ähnlichen Wirkungsgrad.

Es ist absolut erstaunlich, 7,55 kWh verbraucht das eine Ladegerät, und nur 3,45 kWh
verbraucht das andere für die gleiche Leistung die es abliefert, nämlich 24 Std mit 10 Ampere
einen Akku zu laden. Ich muss ehrlich sagen, das hätte ich niemals gedacht !

Dazu kommt eine gute Bedienbarkeit, gute Anschlussklemmen, sogar Ringösen sind dabei,
ein leiser Betrieb und keine unangenehmen Gerüche nach Chemie.

Klar, das dieses Ladegerät nun meine Empfehlung ist.

Wenn ich überlege, das ich von den Ansmann Ladegeräten im vorletzten Winter 3 Stück gleichzeitig
in Betrieb hatte um meine Akkubank zu laden, oh je, was habe ich da an Energie „vernichtet“.

Fazit:

Das Teuerste ist nicht immer das Effizienteste.

Weitere Informationen findet ihr hier auf der Seite von AEG-Automotive.com
In meiner Produktliste findet ihr das Ladegerät: hier

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Mrz 15 2015

Warum der Ladegeräte-Test ?

Ich muss ehrlich sagen, das ich mir früher keine Gedanken darüber machte
ob ein Ladegerät einen guten Wirkungsgrad hat. Schließlich habe ich sie nur mal
zum Modellbauakku aufladen und für diverse Geräte die AA oder AAA´s geladen.
Doch wenn man sie zum Nachladen größerer Akkus in einem Solarstromsystem
verwendet, dann sind sie unter Umständen viiiiele Stunden und über Monate (Winter)
immer wieder in Betrieb. Als ich am 23.November letzen Jahres diesen Beitrag veröffentlichte,
machte mich Julian A. darauf aufmerksam das der Wirkungsgrad des von mir genutzten
Ansmann Ladegeräts sehr schlecht sei und ich doch lieber ein Gerät der Firma xxxx nutzen sollte.
Nun, dann habe ich mich mal daran gemacht und habe erst einmal 2 Geräte getestet die ich
hier noch Zuhause hatte, und.. große Unterschiede festgestellt.
Für das kommende Frühjahr hatte ich dann geplant einige Geräte zu testen,
was ich in den letzten Wochen getan habe.
Ich unterscheide dabei 2 Kategorien:
Ladegeräte bis 10 Ampere
Ladegeräte ab 50 Ampere

Da ich öffentlich keine vergleichenden Tests mit Nennung der Hersteller
vornehmen möchte, nenne ich nur die Hersteller die den Test gewonnen haben und
deren Geräte ich dann auch hier im Haus nutzen werde.
Ich mache das Ganze hier ja privat und möchte keine rechtlichen Schwierigkeiten riskieren.

In den nächsten Tagen kommt mein Beitrag zu den > 10 A Ladegeräten.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Feb 28 2015

230 Volt Status

Einzig und allein ist in unserem riesigen Sicherungskasten noch eine Sicherung aktiv.

DSC09691_(1024_x_768)Ein FI sichert das Ganze noch ab, und das war´s.
Der Rest der Sicherungen ist nicht nur inaktiv sondern, kabellos.

In der Küche befindet sich eine 3er Steckdosenleiste, deren Kabelende in einen 230 Volt Stecker
mündet der entweder mit dem Stromnetz vom Stromversorger verbunden werden kann,
oder mit dem AEG-Wechselrichter.Genutzt wird sie zur Zeit noch für die Wäscheschleuder,
und sehr selten für das Bügeleisen. Im Sommer, bei genug Energie, werden wir die Herdplatte
über den Wechselrichter betreiben und somit kein Gas benötigen.

DSC09696_(1024_x_768)

Die zweite 230 Volt Steckdose befindet sich aussen am Haus
Auch das Ende des Kabels kann entweder an das Stromversorgernetz oder mit
dem AEG-Wechselrichter verbunden werden.
Angeschlossen wird hier die Wippsäge zur Winterholzbearbeitung, das Ladegerät für den
Elektroroller und in Ausnahmefällen der Rasenmäher oder Vertikutierer.
Natürlich vornehmlich über den AEG-Wechselrichter gespeist.

DSC09698_(1024_x_768)Tja, und das war es auch schon.
1 Sicherung mit FI, eine Innensteckdose, eine Aussensteckdose. Braucht man mehr ?
Nein, nur weniger. :)

Den aktuellen 230 Volt Status findet ihr hier auf einer neuen Seite

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Feb 18 2015

Jahresabrechnung 2014

Nun ja, unser Energiebedarf an 230 Volt Strom vom Energieversorger war letztes Jahr
wieder um einiges gesunken 732 kWh ist nicht viel, jedoch haben wir ja jetzt einen ganz
anderen Ausbau-Status als noch Anfang letzten Jahres.Das bedeutet das wir dieses Jahr
noch weniger 230 Volt Energie kaufen müssen.
Da wir letztes Frühjahr noch mit reichlich Strom über die Nachtspeicher geheizt haben,
fällt da noch ein stattliches Sümmchen an, doch dieses Thema ist ja sowieso erledigt.
Erstaunt hat mich unser Wasserbedarf 2014. Obwohl wir unser Verhalten beim Wasserverbrauch
nicht geändert haben, haben wir 1/3 (!!!) weniger Wasser benötigt.
Erst dachte ich das liegt am fehlen des Waschvollautomaten und meine Handwasch-Test-Phase,
aber nein, so viel kann das nicht ausmachen, zumal wir ja erst seit September nicht mehr
die große WaMa genutzt haben. Doch jetzt, beim schreiben kommt mir eine Erklärung in den Sinn.
Dazu aber gleich ein eigener Beitrag.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Dez 16 2014

Stromvertrag geändert

Da wir nun mittlerweile sehr wenig gekauften Strom benötigen,
und im kommenden Jahr noch weniger beziehen werden,
habe ich nun erst einmal unseren Stromvertrag geändert.
Ab kommenden Jahr unterstützen wir nun den Öko-Strom,
auch wenn ich weiß das wir auch weiterhin Kohle oder Atomstrom
aus der Steckdose bekommen. Schließlich wird ja unser Haus nicht direkt
mit einem Windkraftwerk etc. verbunden.
Aber wir unterstützen nun auch in diesem Segment eine ökologische Sache
und fühlen uns dann auch etwas besser.
Jedoch wird unser Ziel weiterhin sein sich von der Strom-Nabelschnur zu lösen und
soweit möglich einzig von der PV Strom zu bekommen. Auch im Winter.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Nov 30 2014

Es wird gebacken !

Unser Backofen war schon seeehr lange nicht mehr in Betrieb.
Doch… Weihnachtszeit ist Backzeit.
Plätzchen, Kekse, Kuchen … jetzt wird wieder mit den Backblechen jongliert
was das Zeug hält. Hmm… wie würden wir das wohl machen ohne 230 Volt ?
Da kämen dann ja nur ein Gasbackofen oder ein Holzbackofen in Frage.

Nun ja, wir lassen jetzt den Stromzähler rotieren.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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Nov 28 2014

Kosten Nachladen 230 Volt

! Bitte beachten !

Meine Messwerte beruhen auf privat gemachte Erfahrungen mit normalen
Messgeräten der Konsumerklasse. Ich mußte leider die Erfahrung machen
das nicht jedes Messgerät die Verbrauchsdaten von jedem Gerät vernünftig ausmessen kann.
Daher sind meine Messdaten auch nur Anhaltspunkte und ich kann mich dafür auch
nicht 100% verbürgen, da ich keine geeichten und hochprofessionellen Messgeräte verwende.

Für 24 Stunden nachladen mit 10 Ampere hat mein Ladegerät 7,55 kwh (230 Volt) verbraucht.
Bei meinem jetzigen Tarif zahle ich dafür ca. 1,85 €.
Nehmen wir mal an, ich müßte für 5 Monate, 2x in der Woche je 24 Std nachladen,
dann wären das 74.- Euro. Weniger als ich jedes Jahr an Netz/Zählergebühr zahle (108.-€)..
Wenn ich nun keinen Zähler hätte, sondern mir den Strom den ich benötige von einem
Nachbarn hole, wobei ich nicht weiß ob er dies dürfte, so würde ich keine Netzgebühr zahlen,
und wäre nur bei den theoretischen 74.- Euro. Um auch im Winter mit unserer
solaren Energie über die Runden zu kommen würde ich min. noch 22 weitere á 100 Watt
PV Module benötigen, dann wäre ich insgesamt bei 32 Stk. die ich an 4 Tarom 4545
betreiben kann. Ob ich mit denen dann 100% auskomme ist natürlich auch wieder vom
Winterwetter abhängig. Jedoch ist das Nachladen mit einem Ladegerät günstiger
als mit vier Ladegeräten, denn jedes Gerät hat ja Wirkungsverluste und je mehr Geräte
desto mehr Verluste.

Die Sonne scheint für uns

Thomas Zimmer

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